Archive for Februar, 2012

Geld sparen beim Kauf von Tintenpatronen

Montag, Februar 27th, 2012

Druckerpatronen günstigUm beim Kauf von Tintenpatronen Geld zu sparen, hat man verschiedene Möglichkeiten. Dazu sollte man aber auch vorher schon genau schauen, welche Patronen man benötigt. Den die Patrone von der Marke Epson ist nicht die gleiche, wie eine Patrone von Brother oder Canon. Also vorher genau schauen welche Marke und welches Modell man für seinen Drucker benötigt. Dann kann man im Internet suchen. Beispielsweise nach Druckerpatronen günstig Brother. Als Suchergebnis erhält man dann eine ganze Reihe von Onlineshops, welche günstige Tintenpatronen kaufen. Dabei ist es auch so, nicht unbedingt der oberste Eintrag von Google ist der beste und billigste.

Ein Vergleich der verschiedenen Angebote ist also zwingend Notwendig wenn man sparen möchte. Eventuell hilft es auch einmal, wenn man auf der Internetseite einer Preissuchmaschine schaut, diese Suchmaschinen lesen automatisch den Suchbegriff ein. Wenn man also Druckerpatrone günstig Brother eingibt und dann noch die Modellnummer dazu, dann erhält man die aktuellen Preise für diese Patrone. Wenn man dann schließlich die Druckerpatrone günstig gekauft hat, kann man immer noch Geld sparen. Und zwar indem man Tinte spart. So benötigt man nicht gleich wieder eine Druckerpatrone. Denn wenn man zu viel bestellt, woher soll man dann eine Druckerpatrone günstig von Brother bestellen, wenn der Internethändler keine mehr hat, weil diese bereits ausverkauft sind.

Also sollte man an seinem Brother Drucker Einstellungen durchführen welche es erlauben, Tinte zu sparen. Selbst sollte man auch manuell entscheiden, ob man wirklich jede Email ausdrucken muss. Denn wenig Drucken spart natürlich auch Papier und ist somit nur gut für die Umwelt. Druckkostensparen ist nämlich in gewisser Weise auch Umweltschutz.

Private Krankenversicherungen: Für Familien ungünstig

Freitag, Februar 24th, 2012

Familien mit Kindern haben schon genug Ausgaben. Da muss man natürlich auch bei der Krankenversicherung auf die Ausgaben achten. Denn hier ist es nicht so, dass man durch den Wechsel in die private Krankenversicherungen Geld sparen kann. Denn dort muss der Versicherte für seinen Ehepartner und auch die Kinder je einen Extrabeitrag zahlen. Eine kostenlose Familienversicherung bietet nur die GKV an. Nur dort sind der Ehepartner und auch die Kinder beitragsfrei mitversichert. Grundsätzlich gilt, dass die Kinder in der GKV dann beim höher verdienenden Elternteil mitversichert sind, wenn beide in der GKV pflichtversichert sind. Für den Fall, dass ein Paar nicht verheiratet ist, kann das Kind bei der Mutter oder beim Vater in der GKV mitversichert werden. Wenn das Kind nicht das leibliche Kind ist, also beispielsweise aus erster Ehe kommt, ist das Kind bei der Mutter versichert. Und zwar auch dann, wenn diese pflichtversichert und es der Ehemann oder Partner ist, der mehr verdient. Diese Regeln auch für adoptierte Kinder. In der PKV ist für jede Person ein eigener Beitrag zu entrichten. Eine Familienversicherung in dem Sinn gibt es nicht.

Mann in PKVIst der Mann in der PKV versichert, dann kann wird die nicht arbeitende Ehefrau entweder im Rahmen des Kinderbeitrags in der PKV oder der GKV versichert. Für den Fall, dass beide Elternteile berufstätig sind, dann muss das Kind bei dem Elternteil versichert werden, der in der PKV versichert ist. Dieser ist dann nämlich meist der Höherverdienende. Für den Fall, dass der andere Ehepartner in der GKV pflichtversichert ist, dann kann er sich nicht privat versichern, wenn der andere Ehepartner privat versichert ist. Grundsätzlich geht die Pflichtversicherung immer vor. In der PKV sind die Beiträge für die Familienangehörigen im Übrigen arbeitgeberzuschussfähig.

Kritik an Ratingagenturen

Donnerstag, Februar 23rd, 2012

Es ist nicht das erste Mal, dass eine Ratingagentur vorprescht und einen Staat herabstuft. Am 13. Januar 2012 wurden Spanien und Frankreich das Opfer der renommierten Ratingagentur Standard & Poor’s. Frankreich hat an diesem Tag sein Triple-A verloren. Das heißt Frankreich hat die guten Konditionen eingebüßt, die auch dieses Land zuvor noch bei der Kreditaufnahme hatte. Allerdings haben die Märkte darauf nicht sehr stark reagiert. Denn man hatte zuvor schon die Kreditzinsen erhöht. Das heißt Frankreich hat zunächst durch diese Abwertung der Kreditwürdigkeit durch diese Ratingagentur keine Nachteile. Dies ist jedoch den Bürgern in Frankreich noch nicht allen bewusst. Denn sie haben zurzeit etwas ganz anderes im Sinn. Und zwar die Wahl zum Präsidenten.

Dabei stehen die Bewertungen der Ratingagenturen schon seit längerer Zeit in der Kritik bzw. sind umstritten. Denn den Ratingagenturen wird vorgeworfen, dass sie die Finanzkrise 2008 mit verursacht haben. Und zwar weil sie Bestnoten für Wertpapiere vergeben hatten, in denen faule US-Immobilienkredite gebündelt waren. Die Anleger wurden hierdurch in die Irre geführt. Hierzu gehörten auch viele deutsche Banken. Vor allem wird in Europa aber kritisiert, dass die drei profitorientierten US-Unternehmen Standard & Poor´s, Moody´s und Fitch den Markt dominieren. Dabei werden sie in der Regel bezahlt, die von ihnen auch bewertet werden.

Schlechte Bewertungen und ihre Folgen

Dabei macht sich heute jeder Verbraucher sehr große Sorgen, der einen Kreditrechner aufsucht und einen Kredit anfragen möchte, weil er unter Umständen ein sehr günstiges Haus gefunden hat. Natürlich machen ihm die Ratings auch Sorgen. Allerdings betrifft dies den privaten Verbraucher nicht. Abhängiger gemacht wird dies mehr vom derzeitigen Leitzins. Und dieser ist auf einen relativ niedrigen Stand. Die letzte Absenkung durch die EZB liegt

noch nicht lange zurück.

Mit der passenden Geldanlage sicher in die Zukunft blicken

Mittwoch, Februar 22nd, 2012

Irgendwann kommt immer die Zeit, in der man sich Gedanken um die eigene Zukunft macht. Wie will man leben, wenn man das Rentenalter erreicht hat? Reicht dann die Rente für den gewünschten Lebensstil aus oder muss man selbst noch ein wenig für die Vorsorge tun? Eine gute Möglichkeit für deine stabile und sichere Vorsorge ist hierbei eine Geldanlage. Unterschiedlichste Varianten stehen hierfür zur Verfügung um auf sichere Art und Weise für eine optimale Altersvorsorge zu sorgen.

Besonders bewährt hat sich dabei die Geldanlage in eine Immobilie. Hierbei wird nicht nur ein gewisser Wert erhalten, sondern dieser in der Regel auch gesteigert. Nutzt man die erworbene Immobilie auch noch selbst, so muss man im Alter keine Miete mehr bezahlen und wohnt deutlich günstiger als beispielsweise in einer Mietwohnung. Zudem unterliegen Immobilien nur sehr selten preislichen Schwankungen. Inflationen gehen meist spurlos an ihnen vorbei. Somit kann man sagen, dass diese Geldanlage durchaus inflationssicher ist.

Aber auch andere Geld- und Kapitalanlagen bieten eine gute Möglichkeit, für die Zukunft vorzusorgen. Dies können Fondsanlagen, Lebensversicherungen oder gar die schlichte und gewinnbringende Riester Rente sein. Spart man in der Riester Rente für den Ruhestand, so erhält man – je nach Verdienst, familiäre Situation und Einzahlung – kräftige Zuschüsse vom Staat. Diese können rund 50% der Einlagen ausmachen.

Und auch ein Festgeldkonto oder ein Tagesgeldkonto zählt zu den Geldanlagen, die dazu beitragen, dass man für die Zukunft ein finanzielles Polster aufbauen kann. Auch hier winken attraktive Verzinsungen, welche von Seiten der Banken garantiert werden. Zudem sind alle Einlagen bei einer eventuellen Pleite der Bank von staatlicher Seite geschützt. Dies bedeutet, dass auch hier keine Verluste eingefahren werden können und somit sicher und vor allen Dingen glücklich in die Zukunft geschaut werden kann.

Kinderaugen strahlen sehen

Mittwoch, Februar 15th, 2012

Der Wohlstand in unserer Industrienation lässt einen oftmals über das Elend in der Welt hinwegsehen. Jedoch sollte man sich immer wieder vor Augen halten, wie wichtig Unterstützung für andere Menschen ist. Ganz besonders für die schwächsten und kleinsten dieser Welt – die Kinder. Die AWD Stiftung Kinderhilfe legt genau auf diese ihr Augenmerk.

Hilfe, die ankommt!

Wer etwas von seinem Geld spenden möchte, sei es nun ein kleiner oder ein großer Betrag, ist mit dieser Stiftung gut beraten. Alle Anträge auf Unterstützung und die Vergabe der Spendengelder werden sorgfältig geprüft. Zudem kann man sich auf der Internetseite der AWD Stiftung Kinderhilfe über die jeweiligen Projekte und Vorhaben informieren.
Die Seite ist sehr übersichtlich und man bekommt einen guten Einblick in die Arbeit der Stiftung. Man sieht, wo das Geld hingeht. Tausende von Kindern auf der Welt leben in Armut, unter schwierigen Verhältnissen, sind krank oder betroffen von Kriegen und Naturkatastrophen. Die Hilfe und Unterstützung, die von der AWD Stiftung geboten wird, verhilft vielen Kindern zu einem verbesserten Lebensgefühl.

Prioritäten setzen!

Weihnachten ist die Zeit in der die Deutschen am meisten Spenden – warum nicht das ganze Jahr hindurch? Natürlich ist es ein Leichtes, vor der Not und Armut die Augen zu verschließen. Man sollte hinsehen und vor allem auch helfen. Dabei verlangt niemand, dass man gleich Hunderte Euro pro Jahr spenden soll. Doch ein Restaurantbesuch weniger oder der Verzicht auf einen Kinoabend fällt nicht so stark ins Gewicht. Für die Kinder der Welt sind diese Beträge jedoch sehr gewichtig. Deshalb ist es nur zu empfehlen, darüber einmal nachzudenken. Geht man lieber selbst ins Lokal zum Essen oder spendet man die Summe, um Kindern in den ärmsten Ländern der Welt eine gute Versorgung mit Lebensmitteln zu ermöglichen?

Pflichtversicherung beim Auto

Mittwoch, Februar 15th, 2012

Im Autoversicherungsdschungel kann man schon einmal sehr schnell die Übersicht verlieren. So manch einer greift da gleicht zum nächstbesten Angebot und gerade auch bei der normalen KFZ Haftpflichtversicherung tendieren sehr viele dazu sich einfach irgendeine Versicherung zu nehmen. Doch in der Tat sieht die Sache hier ganz anders aus, denn auch wenn es sich um eine Pflichtversicherung handelt, so bedeutet das noch lange nicht, dass man hier nicht auch die unterschiedlichen Angebote vergleichen und sich das beste Angebot herauspicken kann.

Der rechtliche Aspekt

Persönlich empfehle ich jedem sich im Internet zu informieren, denn hier findet man immer eine passende Versicherung und vorallem günstig soll sie ja auch sein. Die klassische KFZ Haftpflichtversicherung deckt dabei einige Schäden ab. Personenschäden sowie selbstverursachten Schäden an fremden Autos und auch mögliche Schadenersatzforderungen werden durch die Haftpflichtversicherung gedeckt. Auch interessant ist die Tatsache, dass die Versicherung in Kraft tritt, selbst wenn der Versicherte dies nicht will. Alles wird durch diese Pflichtversicherung jedoch keineswegs übernommen. Schaden am eigenen Auto, Diebstahl, Vandalismus etc. fallen in eine andere Kategorie. Diese Dinge (und auch noch ein paar andere) werden durch eine optionale Zusatzversicherung, die Kaskoversicherung abgedeckt.

Auch wenn man als Fahrzeughalter zwingend eine KFZ Versicherung abschließen muss, so sollte man also dennoch nicht einfach blind sich für eine entscheiden, sondern auch hier den Versicherungsvergleich im Internet nutzen. Am Ende spart man dabei in jedem Fall Geld und das ist ja auch keine schlechte Sache, denn die Leistungen bleiben ja unverändert.

Es kann aber auch bei dieser Versicherung passieren, dass der Vertrag vorzeitig beendet wird. Ein Beispiel ist es, wenn man seine Beiträge nicht zahlt. Normalerweise hat man auch die Möglichkeit diese Versicherung vorzeitig zu beenden, wenn die Versicherungsanstalt Veränderungen bei den Bedingungen vornimmt, die für den Versicherungsnehmer nachteilig wären. Bei Änderungen die auf gesetzlicher Ebene passieren, ist dies jedoch nicht der Fall.

Die Anforderungen an eine Führungskraft bei einem Finanzdienstleister

Dienstag, Februar 14th, 2012

EuroEinmal ganz oben mitspielen zu dürfen, bei einem der großen Finanzunternehmen eine Führungsposition innehaben ist der Traum von vielen aufstrebendenden Menschen. Doch um dieses Ziel erreichen zu können, bedarf es mehr, als nur einen lückenlosen Lebenslauf. Auch interdisziplinäre Kompetenzen werden vorausgesetzt.

Ist ein Studium wirklich nötig?

Zunächst sollte man sich von dem Gedanken verabschieden, dass man es ohne Studium in eine Führungsposition in einem Finanzkonzern schaffen kann. Natürlich gibt es immer wieder Personen die es geschafft haben sich hochzuarbeiten, ohne einen akademischen Background vorweisen zu können. Doch diese Beispiele werden immer seltener. Und ein wirtschaftliches Studium wird vorausgesetzt. Ob dieses betriebs- oder volkswirtschaftlicher Natur war, ist nicht relevant. Durch das Studium konnte der Bewerber zeigen, dass er auch unter Stress konstant gute Leistung bringen kann und die Methodenkompetenz, die für den Finanzsektor wichtig ist, wurde im auch vermittelt. Ein MBA, ein Master of Business Administration ist zwar nicht unerlässlich, doch auch dieser kann helfen eine Position in der Führungsebene zu erreichen.

Soziale Kompetenzen stehen im Anforderungskatalog ganz oben

Eine Führungskraft sollte eine Reihe von sozialen Kompetenzen wie Führungserfahrung und Menschenkenntnis mitbringen. Auch Vertriebserfahrung und nachgewiesene Erfolge im Vertrieb werden oftmals verlangt. Eine gute Selbstreflexion ist auch von Nöten, um seine Mitarbeiter gut führen zu können, muss man sich über seine eigenen Stärken und Schwächen sehr bewusst sein. Charisma ist eine weitere wichtige Eigenschaft für eine Führungskraft, so gilt es doch auch Geschäftspartner überzeugen zu können. Die Arbeitszeiten können bei Führungskräften auch etwas länger ausfallen, als bei einem normalen Mitarbeiter und so ist eine Bereitschaft für Überstunden oft unerlässlich.

An eine Führungskraft werden immer sehr hohe Anforderungen gestellt, eine akademische Ausbildung, Erfahrung im Vertrieb und in der Führung von Mitarbeitern. Ehrgeiz und Teamfähigkeit gehören auch zum Anforderungskatalog. Ein MBA kann dabei helfen die richtigen Kontakte zu knüpfen und die persönlichen Kompetenzen weiter auszubauen.

Kredite: Bei Geld muss die Freundschaft nicht aufhören

Montag, Februar 13th, 2012

Kredite zwischen Privatleuten haben eine lange Tradition. Leider ist dieses Thema eher negativ belastet. Daher hat sich die Weisheit wonach beim Geld die Freundschaft aufhört in den Köpfen vieler Menschen festgesetzt. Bei dieser Art von Kredit ist das Risiko sehr einseitig verteilt. Sie als Kreditgeber können beim Verleihen auf so gut wie keine Sicherheiten vertrauen. Einzig und allein das Vertrauen in den Schuldner kann den Sie als Gläubiger bewegen, Ihr in der Regel schwer verdientes Geld zu verleihen. Leider wurde und wird dieses Vertrauen nur allzu oft enttäuscht, nämlich dann, wenn der Schuldner nicht mehr zahlen kann oder will.

Als Kreditnehmer sollten Sie sich nur in einer wirklichen Notsituation um einen Kredit von einem Verwandten oder Freund bemühen. Dieses kann zum Beispiel der Fall sein wenn Sie einen vorübergehenden finanziellen Engpass überbrücken müssen. Sie sollten Ihre Freundschaft unter gar keinen Umständen dadurch gefährden, indem Sie den im guten Glauben zur Verfügung gestellten Geldbetrag nicht zurückzahlen. Zum Glück gibt es in so gut wie jeder Situation Alternativen.

Es ist immer besser, einen Kredit bei einer Bank aufzunehmen. Bei dieser Art von Kredit werden Emotionen so gut wie ausgeschlossen. Hier zählen nur Fakten, die Bank wird zum Beispiel immer Ihre Bonität als Schuldner prüfen. Im Zweifelsfall werden Sie keinen Kredit bekommen was auch zu Ihrem eigenen Schutz geschieht.

Sollten Sie sich in einer finanziell aussichtslosen Situation befinden, dann wird Ihnen ein Kredit von einem Freund oder Verwandten langfristig nicht helfen. In diesem Fall sollten Sie sich mit der Realität abfinden und eine Schuldnerberatung aufsuchen. Selbstverständlich ist dieses ein nicht angenehmer Schritt, der auch einiges an Überwindung kosten. Es ist aber allemal besser, als dass der Gerichtsvollzieher zum regelmäßigen Besucher bei Ihnen zu Haus wird.

Wie viel kostet mein Strom?

Freitag, Februar 10th, 2012

Diese Frage kann nicht mit einem klaren Festpreis beantwortet werden, denn der Verbrauch ist in jedem Haushalt sehr unterschiedlich. Trotzdem ist für viele Haushalte die letzte Schlussrechnung bestimmt etwas höher ausgefallen als erwartet. Die Ursache dafür ist, dass im vergangenen Jahr viele Energieversorger ihre Preise pro Kilowattstunde erhöht haben. Aber was kann der Bürger eigentlich gegen diese Preisspirale tun? Am besten ist es, die letzte Rechnung aus dem Schrank zu holen und den Jahresverbrauch in den Tarifrechner von strompreisrechner.org einzugeben. An der rechten Seite können durch das Anklicken einiger Kästchen weitere Zusatzfunktionen aktiviert werden. Sofort werden eine Reihe Stromanbieter aufgelistet und der zu erwartende Geldbetrag im Jahr angezeigt.

Hat der Nutzer den richtigen Vertragspartner gefunden, besteht die Möglichkeit, den Wechsel online zu erledigen oder es werden unverbindlich die entsprechenden Unterlagen angefordert. Der Onlinerechner bei strompreisrechner.org ist wirklich eine praktische Sache. Der Kunde muss nach dem Wechsel auch keine Bedenken haben, dass bei einer Insolvenz des neuen Stromanbieters plötzlich der Strom abgeschaltet wird. In diesem Fall wird der Strom vom örtlichen Energieversorger in der Grundsicherung geliefert. Jetzt hat der Kunde 3 Monate Zeit, bei dem örtlichen Versorger einen günstigeren Vertrag zu beantragen oder es wird ein neuer Energieversorger mit der Stromlieferung beauftragt.

Um im Haushalt zusätzliche Energie zu sparen, ist der Stromvergleich nur ein Weg zur Lösung. Jeder Bürger sollte sich in seiner Wohnung einmal genau umsehen und die größten Stromfresser ermitteln. Die Waschmaschine sollte beispielsweise nur in Gang gesetzt werden, wenn die Trommel vollständig mit Wäsche gefüllt werden kann. Im Laufe des Jahres können auf diesem Weg mehrere Waschvorgänge eingespart werden. Auch in Zimmern, welche gerade nicht genutzt werden, ist das Licht abzuschalten. Bei der Neuanschaffung von elektrischen Haushaltsgeräten ist auf die Energieeffizienzklasse A zu achten. Auf diesem Weg kann jedes Familienmitglied dazu beitragen, den Stromverbrauch im Haushalt zu senken und den Haushaltsetat wesentlich entlasten.

So lassen sich die Stromkosten senken

Freitag, Februar 10th, 2012

Der Termin der jährlichen Gesamtabrechnung des Stromanbieters steht bevor. Viele fürchten sich Jahr für Jahr vor einer Nachzahlung. Die Gründe liegen nicht nur in den stetig wachsenden Strompreisen und Gebühren. In vielen Haushalten wird das vorhandene Einsparpotenzial nicht genutzt. Betrachtet man sich seinen Alltag einmal genauer, ergeben sich daraus bereits Möglichkeiten, Strom zu sparen. Auch ein Anbieterwechsel kann durchaus lohnenswert sein.

Noch vor Jahren bezogen die Haushalte ihren Strom von den Grundversorgern, zum Beispiel von den ansässigen Stadtwerken. Als Folge der Liberalisierung kann heute jeder aus den zahlreichen Angeboten der Stromanbieter frei wählen und damit auch von günstigen Tarifen profitieren. Die Preise unterscheiden sich deutlich hinsichtlich der Zählergebühren und des Betrages pro verbrauchter Kilowattstunde. Auch Aktionsrabatte oder entsprechend gewährte Boni, beispielsweise für einen Wechsel, wirken sich positiv auf ein Tarifangebot aus. Portale wie stromtarifvergleiche.net helfen, sich einen Überblick über mehrere tausend existierende Tarife zu verschaffen. Auf diese Weise erhält man ein individuell auf den Haushalt zugeschnittenes Angebot. Somit sind ein direkter Vergleich mit dem derzeitigen Stromanbieter und ein perspektivischer Ausblick auf Sparoptionen möglich.

Nimmt man zudem einmal seinen Haushalt näher unter die Lupe, lassen sich Rückschlüsse zum eigentlichen Stromverbrauch ziehen. Alte Haushaltsgeräte zählen zu den wahren Stromfressern. Sinnvoll ist es, diese Geräte nach und nach durch moderne Energiesparer zu ersetzen. Kühlschränke und Tiefkühltruhen sind hiervon ebenso betroffen wie alte Röhrenfernseher oder PC-Monitore. Der bewährte Tipp, die Stand-by-Taste auszuschalten, ist nach wie vor aktuell und spart etliche Euro pro Jahr. Und auch die herkömmliche Glühbirne, die mehr als 90 Prozent ihrer Energie lediglich als Wärme abgibt, hat ausgedient. Gute Energiesparlampen bieten ein wirkliches Einsparpotenzial und sind zudem langlebiger und umweltfreundlicher.

Genau hinzuschauen und sich zu informieren, lohnt in jedem Fall. Ein bewusstes Nutzen der Ressourcen ist ebenso wichtig wie der Blick auf die Stromrechnung und hilft, die Stromkosten in jedem Haushalt zu senken.