Posts Tagged ‘Geld’

Geld ist nicht alles: einfach mal einen Koi Karpfen kaufen

Freitag, Januar 20th, 2012

Teich in BottichGeld macht nicht glücklich, diesen Spruch kennt jeder. Was wir dabei aber oft vergessen, ist, dass Geld eine Möglichkeit sein kann, Wünsche zu realisieren und sich zu ermöglichen, fürs Glück zu sorgen. Mit Geld kann man alles kaufen, beispielsweise auch ausgefallene Haustiere wie Koi-Karpfen. Es handelt sich dabei zwar um Fische, und doch bereiten sie viel Freude, denn sie sind alles andere als dumm.

Der Koi-Karpfen ist ein ursprünglich aus dem asiatischen Raum stammender Karpfen, der jedoch vergleichsweise groß ist; die meisten Tiere sind etwa so lang wie der Arm eines kleinen oder durchschnittlichen Erwachsenen. In Asien wurde er lange Zeit als essbares Tier gehalten und gezüchtet, bis er seinen Weg nach Japan fand und dort seine Entwicklung zum kostbaren Lifestyle-Symbol antrat. Die schön gefärbten Karpfen erregten die Aufmerksamkeit der japanischen Herrscher und durften fortan in deren dekorativen Wasseranlagen bei Hofe leben. Koi-Karpfen wurden bald auch an die Herrscher anderer Länder verschenkt und erhielten so ihren Status als wertvolle Edel-Zierfische. Quelle: Karpfen Lexikon

Der Koi ist ein intelligentes Tier, das sich allein dadurch von anderen Fischen unterscheidet. Dadurch ist er jeden Cent wert, den man für ihn ausgibt. Gehalten wird er im Gartenteich, da die wenigsten Menschen ein ausreichend großes Aquarium im Haus haben. Wenn der Platz vorhanden ist, spricht natürlich auch nichts dagegen, einem Koi drinnen zu halten. Koi-Karpfen haben keine Angst vor Menschen und sind auch nicht berührungsscheu, sodass man sie mit etwas Glück dazu bekommt, sich streicheln zu lassen. Zähne haben sie als Zierfische nicht, sodass man sie ruhig auch am Finger knabbern lassen kann. Den ein oder anderen Koi wird man sogar dazu bekommen, nach seinem Futter zu springen. Einen Hund ersetzt der Koi damit vielleicht nicht, doch er bereitet sicherlich mehr Freude als jeder andere Zierfisch, den man im Gartenteich halten kann. Vor allem aber sieht der Koi schön aus und ist auch gar nicht so teuer, wie man denken würde.

Globalisierung und Klimawandel: Chance und Katastrophe

Donnerstag, Januar 19th, 2012

Die Globalisierung hat es beispielsweise mit sich gebracht, dass viele Fluggesellschaften als Billiganbieter auf den Plan getreten sind. Verbraucher, die Schnäppchen locken, realisieren oft nicht, dass billiges Fliegen hinsichtlich des Klimawandels eine ungute Entwicklung ist. Obwohl die Globalisierung viele Chancen insbesondere für die Wirtschaft birgt, so drückte ein Vertreter des Naturschutzbundes den Sachverhalt deutlich aus: „Billig fliegen ist ökologischer Wahnsinn.“ Denn durch die vielen preiswerten Angebote buchen Reisende öfter Flüge, was zur Folge hat, dass noch mehr Schadstoffe in die Atmosphäre gelangen, weil es mehr Flugverkehr gibt.

Auch europäische Unternehmen, die sich mit Produktionsstätten in Staaten ansiedeln, wo es keine Umweltauflagen gibt, tragen dazu bei, dass sich der Treibhauseffekt verstärkt und die Erderwärmung voranschreitet. Doch im Rahmen der Globalisierung, die neue Kommunikationsformen mit sich gebracht hat, industrialisieren sich auch viele andere Staaten zunehmend ohne auf die Umwelt Rücksicht zu nehmen. Unternehmen, Dienstleistungen und Angebote schießen in diesen Ländern aus dem Boden, damit aber auch eine steigende Verschmutzung der Umwelt. Ein klassisches Land, das zum Wirtschaftstiger mutiert ist, ist China. Die geballte wirtschaftliche Kraft wird jedoch teuer erkauft, indem keinerlei Rücksicht auf die Natur genommen wird. Chinesische Großstädte sind die Städte, die weltweit die größte Luftverschmutzung aufweisen. Wirtschaftliche Riesen wie China produzieren unzählige Mengen an CO² jedes Jahr und vergiften damit die Atmosphäre, weil dem wirtschaftlichen Aufschwung größere Bedeutung beigemessen wird als der Umwelt. Der Grund ist, dass rund 1,3 Milliarden Menschen mit Arbeit versehen werden müssen, um politische Unruhen zu vermeiden und die Stabilität im Land zu gewährleisten.

Geldklemme beseitigen: Ratenkredit von Easycredit

Dienstag, Dezember 27th, 2011

Vielen Verbrauchern mangelt es am nötigen “Kleingeld” um sich bestimmte Wünsche leisten zu können oder auch um eine wichtige Investition zu tätigen. Dieser Geldmangel ist jedoch in vielen Fällen nur temporärer Natur. Eigentlich hat man genug monatliches Grundeinkommen zur Verfügung, es wurde jedoch in der Vergangenheit nicht ausreichend Geld gespart, um sich zum aktuellen Zeitpunkt bestehende Wünsche und Vorhaben leisten zu können.

Für genau so einen Fall ist der Ratenkredit von Easycredit ideal. Hier bekommt man schnell und unkompliziert größere Kreditsummen von bis zu 75.000 Euro ausbezahlt und dass zu Konditionen die sich wirklich sehen lassen können. Dabei steht die Kreditbank Easycredit vor allem auch für Einfachheit und eine unkomplizierte Abwicklung des Kredites. Man muss sich also nicht erst umständlich lange mit komplizierten Formularen und Anträgen herum schlagen, sondern das Ganze geht so schnell und unkompliziert wie Möglich.

Beim Ratenkredit von Easycredit können die Laufzeiten des Kredites zwischen 12 und 84 Monaten betragen, während die Mindestsumme des Kredites bereits ab 1.000 Euro beginnt und bis hin zu 75.000 Euro reicht. Somit kann man hier jede Art von Geldwunsch in Erfüllung gehen lassen, sei es über einen Kleinen Konsumkredit, bis hin zu einem größeren Kredit, für den man sich sogar ein Auto beschaffen kann. Ein Ratenkredit von Easycredit kann daher sehr flexibel ausgestaltet werden.

Wie hoch der genaue Zinssatz beim Ratenkredit von Easycredit ist, hängt jedoch mit von der Bonität des Kreditnehmers an. Klar, jemand der die Kreditraten von vorne herein “gerade so abstottern” kann, birgt für die Bank ein weitaus höheres Risiko also beispielsweise jemand, der monatliche jede Menge Finanzreserven zur Verfügung hat. Somit ist es nur all zu logisch dass Banken sich an dieser Stelle ein höheres Ausfallrisiko über den Effektivzins bezahlen lassen.

Aus Silber Geld machen

Montag, November 14th, 2011

Reden ist Silber – Schweigen ist Gold! Diese Redewendung wird bestimmt so manchem vertraut sein. Aber egal ob Gold oder Silber, beide Edelmetalle stellen in für den Verkäufer überaus günstigen Zeiten einen stattlichen Wert dar. Nicht in Form einer Redewendung, sondern hart und realistisch ausgedrückt in Euro und Cent.

Noch vor wenigen Jahren war der Silberpreis in Regionen angesiedelt, bei welchen sich der jeweilige Besitzer von Silberschmuck oder sogar von kleineren Silberbarren nicht gerade über dessen Geldwert erfreuen konnte. Die Preise, selbst in Kilogramm gerechnet, konnten Silber nicht den preislichen Glanz verleihen wie dies aktuell der Fall ist.

So findet man sogar im Netz ein Silberforum an, welches sich doch tatsächlich nahezu ausschließlich mit der Entwicklung und den Prognosen zum aktuellen und künftigen Silberpreis beschäftigt. Hier werden Erfahrungswerte zu Silbermünzen, die besten Ankaufs- bzw. Verkaufsstellen empfohlen und insgesamt alles, was mit Silber und dessen wertmäßiger Entwicklung zusammenhängt, diskutiert.

Auch erfährt der interessierte User im Silberforum, dass sich Großmutters Tafelsilber in diesen Zeiten hervorragend “versilbern” lässt. Oder selbst das uralte Zigarettenetui, zwischenzeitlich durch Oxidation schwarz angelaufen, welches der Urgroßvater stets mit großem Besitzerstolz immer dann, wenn man im Familienkreis zusammensaß, der ganzen Familie präsentierte, erstrahlt unter dem Blickwinkel hoher Silberpreise in einem ganz silbrigen Licht. Aber auch jede Art von Schmuck, angefangen mit feinen Silberarmbändchen, über Halskettchen und Ringen bis hin zu schweren, massiven Armbändern und Halsketten, hat beachtlich an Wert gewonnen.

Selbstverständlich werden, gerade wenn es um Schmuck geht, auch ideelle Werte eine große Rolle spielen und so manches Schmuckstück wird, auch wenn die Preise in astronomische Sphären vorstoßen sollten, stets im eigenen Besitz bleiben. Zu viele Erinnerungen machen das gute Stück eben dann nicht nur zum bloßen materiellen Wertgegenstand, denn die Einzigartigkeit der Personen oder Umstände, welche man mit dem Armband oder dem Silberreifen verbindet, machen den tatsächlichen Wert aus.

Aber egal, was der Einzelne nun mit seinen vielleicht in der Schublade verstaubenden Silberschätzen künftig zu tun gedenkt, ein Blick ins Silberforum kann unter Umständen eine gute Entscheidungshilfe sein, ob aus Silber Geld gemacht werden soll!

Kauf eines Tresors

Mittwoch, November 9th, 2011

Wer sich einen Tresor anschaffen möchte, der sollte sich vorab gut informieren und herausfinden was am geeignetsten für ihn ist, schließlich tätig man so einen Kauf nicht alle Tage. Zunächst einmal gilt es, die Frage zu beantworten, was für Modelle alles in Frage kommen (Wandtresore?). Hier sollte berücksichtigt werden, wie hoch der Wert der Gegenstände, Aktien, Schmuckstücke usw. ist die man einschließen möchte. Je höher die Wertsumme ausfällt, umso besser bzw. höher sollte die Sicherheitsstufe beim Wertschutzschrank logischerweise sein. Auch sollte unbedingt das Volumen des Innenraums beachtet werden. Im Laufe der Zeit kann noch so einiges dazu kommen, was einen Platz im Tresor verdient hat. Daher sollte von vorne herein vage abgeschätzt werden, was in Zukunft noch alles dazu kommen könnte.

Lieber ein etwas größeres Model wählen, wie nach einiger Zeit das Problem mit dem Platzmangel im inneren zu haben.

Des Weiteren gilt es den Standort vor dem Kauf festzulegen. Hierbei muss das Gewicht des Schranks beachtet werden und ob er freistehen oder in die Wände eingelassen werden soll. Liegt das Leergewicht des Safes unter 1000 kg so ist es ratsam, diesen zusätzlich mit geprüften Verankerungen am Boden oder an der Rückwand zu sichern.

Selbst über das Schloss, sollten sie sich Gedanken machen und was ihnen lieber ist. Ein Doppelbart-Sicherheitsschloss kann mit Hilfe eines Schlüssels geöffnet werden, doch nun stellt sich die nächste Frage wo man diesen am besten aufbewahrt und ihn vor allem nicht verlegt. Bei Zahlenkombinationsschlösser hingegen kann die Türe durch einen Code geöffnet werden, den man durch das Zahlenfeld eingibt. Hierbei sollte jeder für sich selbst entscheiden, welche Methode ihm am liebsten ist.

Festgeldkonto finden leicht gemacht

Freitag, November 4th, 2011

Wer zur Altersvorsorge bereits auf Immobilien gesetzt hat und auch viele verschiedene Edelmetalle gekauft hat und immer noch Geld übrig hat, der wird sich irgendwann Gedanken über weitere Anlageformen machen, um sein Geld zu vermehren.

Nachdem oftmals zuvor bereits auf relativ Risikoreiche Anlagestrategien gesetzt wurde, sind die Meisten nun auf der Suche nach einer Anlageform mit weniger Risiko. Die Antwort von den Banken darauf ist meist das Festgeldkonto.

Im Vergleich zum Tagesgeldkonto kann man zwar nicht mehr auf sein Geld zurückgreifen, hat dafür aber einige Vorteile, die Anlegern besonders wichtig sind: So ist ein deutlich höherer Zinssatz möglich, aktuell bis etwa 4%. Außerdem kooperiert die ein oder andere Bank noch mit Versicherungen, um das Geld der Anleger bis zu einem bestimmten Betrag sicher zu nutzen.

Wer nun selbst auf ein Festgeldkonto anlegen will, der sollte sich zuerst einmal einige Gedanken machen: Bin ich damit einverstanden, dass mein Geld lediglich etwa 2% pro Jahr wächst – Inflation mit einberechnet? Wie lange möchte ich mein Geld anlegen und noch viel wichtiger: Ist es in Ordnung, dass ich während dieser Zeit nicht auf mein Geld zurückgreifen kann?

Hat man sich Gedanken über diese Fragen gemacht, kann die Suche nach einem guten Festgeldkonto auch schon los gehen. Am Einfachsten ist die Suche über das Internet. Einfach nach „Festgeldkonto Vergleich“ suchen, schon sollten einige entsprechende Vergleichsportale erscheinen.

Hier nun noch die entsprechenden Eingaben tätigen, über die man sich zuvor Gedanken gemacht hat und schon wird das passendste Konto angezeigt. Möchte man ein Festgeldkonto mit besonderen „Features“, kann auch dies meist bei der Suche mit angegeben werden. Ist ein gutes Kreditinstitut gefunden, wünscht der Autor viel Spaß beim Geldanlegen.